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Program

03.12.2020

! Livestream ! ECHO TSCHECHIEN 2020 – Markéta Pilátová: Mit Baťa im Dschungel

Wer? Baťa! Wo? Im Dschungel! Wann? Am 3. Dezember wird Markéta Pilátová im Gespräch mit Márton Méhes ihren Roman über das Leben des tschechischen Industriellen Jan Antonín Baťa, der im brasilianischen Exil Städte und Schuhfabriken gründete, vorstellen. Die Lesung sollte ursprünglich während der Buch Wien 20, die wegen Covid-19 abgesagt wurde, stattfinden. Nun soll sie online auf unserem Facebook verlaufen. In Zusammenarbeit mit dem Danube Cultural Cluster, der Mährischen Landesbibliothek und dem Projekt Echo Tschechien 2020.

01.11.2020    |    30.11.2020

Dora Kaprálová aus dem Atelier Top 22: „Kremser Briefe an die Toten“

Dora Kaprálová, der November-Gast des Ateliers Top 22 des Unabhängigen Literaturhauses NÖ, schreibt während ihres Aufenthaltes in Krems die „Kremser Briefe an die Toten“. Ins Deutsche werden sie von Nataša von Kopp übersetzt.

23.11.2020    |    27.12.2020

Podcast Overthinking: Thought-provoking interviews on Europe, culture, and our future. Series of podcast discussions with internationally acclaimed Czech personalities

An inside look on the impact of COVID 19 on the Cultural and Creative Industries with the curator, writer and teacher Jen Kratochvíl. The interview continues the Czech Centres’ podcast series with leading Czech personalities living in various European countries reflecting on the social, economic and political changes during the coronavirus pandemic and beyond. The questions are asked by the curator of the Czech Centre Vienna Anezka Jaburkova, who was able to meet up with Jen Kratochvíl on the verge of the second lockdown across Europe.

10.07.2020    |    31.12.2021

Der Jahrestag der bedeutenden tschechischen Frauen

Haben Sie die interessanten Beiträge auf der Website und in den sozialen Netzwerken des Tschechischen Zentrums Wien bemerkt, die sich auf wichtige weibliche Persönlichkeiten konzentrieren?

10.12.2020    |    06.02.2021

Ausstellung | Die schönsten Bücher Österreichs, Deutschlands, Tschechiens, der Schweiz und der Niederlande 2019

Die Hauptbücherei Wien präsentiert bereits zum 18. Mal ihre erfolgreiche Winterausstellung der schönsten Bücher – und zum ersten Mal sind auch die tschechischen Bücher dabei!

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06. 10. 2020

Literaturabend: Alena Mornštajnová

Eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Alena Mornštajnová stellte am 1.10.2020 im Tschechischen Zentrum Wien im Gespräch mit Sylvia Treudl ihren Roman Hana vor, der auf Deutsch im Wieser Verlag erschien. Trotz der Maßnahmen, die mit der Corona-Pandemie verbunden sind, war die Teilnahme an dem Literaturabend von Alena Mornštajnová groß.

08. 08. 2020

Kateřina Šedá | UNES-CO

Die site-specific Installation verlegt den Hauptsitz des fiktiven Unternehmens UNES-CO nach Wien. Die Ausstellung im Tschechischen Zentrum Wien basiert auf dem gleichnamigen Projekt, mit dem eine der bekanntesten tschechischen zeitgenössischen Künstlerinnen Kateřina Šedá die Tschechische Republik auf der 16. Internationalen Architektur-Biennale in Venedig präsentierte.

17. 04. 2020

23. Ji.hlava International Documentary Film Festival in Wien: Ukradnutý štát (The State Capture)

Eine der erprobten Möglichkeiten, wie Kultur im Ausland zu präsentieren, ist das Beste aus dem Programm renommierter Festivals vorzustellen. Das Jihlava International Documentary Film Festival präsentiert eine breite Palette an Dokumentarfilmen, die unter anderem die Zuschauer mit der unerbittlichen Realität der Gegenwart konfrontieren. Zu solchen gehört auch der slowakische Dokumentarfilm Ukradnutý štát / The State Capture, dessen Vorführung noch knapp vor dem generellen Verbot kultureller Veranstaltungen aufgrund des Coronavirus stattfand. Der Dokumentarfilm von Zuzana Piussi hätte sich mit einem neuen Sozialsystem befassen sollen, jedoch als der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kušnírová umgebracht wurden, nahm die Dreharbeit eine ganz neue Richtung auf. Dieses äußerst brutale Verbrechen traf nicht nur die slowakische, sondern auch die tschechische Öffentlichkeit – aus diesem Grund organisierte das Tschechische Zentrum Wien die Vorführung gemeinsam mit dem Slowakischen Institut in Wien.

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