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„Tun, was getan werden muss.“ Jan Patočka und die Charta 77

22.2.2017, Tschechisches Zentrum Wien. Lesung und Gespräch mit Ivan Chvatík (Prag) und Ludger Hagedorn (Wien). Anlässlich des 40. Jahrestages der Entstehung der Charta 77 widmete sich die Veranstaltung einem Philosophen, der nicht nur ein großer europäischer Denker, sondern vor allem ein Denker Europas ist. Fotocredit: (c) Michaela Čížková/ TZ Wien

Martin Krafl (Direktor des Tschechischen Zentrums Wien) Martin Krafl (Direktor des Tschechischen Zentrums Wien)
V.l.n.r.: Martin Krafl (Direktor des Tschechischen Zentrums Wien) und Jan Sechter (Botschafter der Tschechischen Republik) V.l.n.r.: Martin Krafl (Direktor des Tschechischen Zentrums Wien) und Jan Sechter (Botschafter der Tschechischen Republik)
Daniel Herman (Kulturminister der Tschechischen Republik ) Daniel Herman (Kulturminister der Tschechischen Republik )
V.l.n.r.: Ivan Chvatík (Direktor des Patočka-Archivs, CTS, Prag)  und Renata Schmidtkunz (Moderation, Leiterin der Ö1-Sendereihe IM GESPRÄCH) V.l.n.r.: Ivan Chvatík (Direktor des Patočka-Archivs, CTS, Prag) und Renata Schmidtkunz (Moderation, Leiterin der Ö1-Sendereihe IM GESPRÄCH)
V.l.n.r.: Ivan Chvatík (Direktor des Patočka-Archivs, CTS, Prag), Renata Schmidtkunz (Moderation, Leiterin der Ö1-Sendereihe IM GESPRÄCH) und Ludger Hagedorn (Head of Program, IWM, Wien) V.l.n.r.: Ivan Chvatík (Direktor des Patočka-Archivs, CTS, Prag), Renata Schmidtkunz (Moderation, Leiterin der Ö1-Sendereihe IM GESPRÄCH) und...