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Vortrag | Petr Tureček: Malismen, Semiotik und minimalistische Poesie

Dieses Jahr entstand eine Kooperation zwischen dem Tschechischen Zentrum Wien und dem Österreichischen Außenministerium, wobei ausgewählten ausländischen Künstlern ein mehrmonatiger Aufenthalt im Rahmen eines Writer-in-Residence-Programms des Q21 ermöglicht wurde. Sänger, Gitarrist, Dichter, Museumskünstler, Komiker, Politiker, Grafiker und Biologe Petr Tureček war einer dieser Künstler. Im Tschechisches Zentrum Wien präsentierte er seine kommende Sammlung Malismy, an der er während seines Aufenthaltes in Wien arbeitete und die das Publikum mit minimalistischer Poesie vertraut machte.

(v. l.) Schriftsteller Petr Tureček mit dem Direktor des Tschechischen Zentrums Wien Mojmír Jeřábek (v. l.) Schriftsteller Petr Tureček mit dem Direktor des Tschechischen Zentrums Wien Mojmír Jeřábek
Der Lesung ging ein Vortrag über minimalistische Poesie voraus, mit der sich Petr Tureček beschäftigt. Der Lesung ging ein Vortrag über minimalistische Poesie voraus, mit der sich Petr Tureček beschäftigt.
In seinem Vortrag zeigte Petr Tureček dem Publikum, wie ursprüngliche Völker des amerikanischen Kontinents sich die Hosen banden. In seinem Vortrag zeigte Petr Tureček dem Publikum, wie ursprüngliche Völker des amerikanischen Kontinents sich die Hosen banden.
(v. l.) Aliaxey Talstou (Künstler & Kurator), Anežka Jabůrková (Programm & PR im TZW), Michael Černoch (Programm & PR im TZW), Mojmír Jeřábek (Direktor des TZW), Karin Cervenka (Österreichisches Außenministerium), Petr Tureček (Künstler & Biologe),  Žaneta Obrusníková und Žaneta Jančaříková (Praktikantinnen im TZW) (v. l.) Aliaxey Talstou (Künstler & Kurator), Anežka Jabůrková (Programm & PR im TZW), Michael Černoch (Programm & PR im TZW), Mojmír Jeřábek...