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Programm

08.03.2017 18:00

Die Charta 77 und Österreichs Rolle auf dem Weg zu einer freien Tschechoslowakei

Die Charta 77 verstand sich als Protestbewegung für eine offene Gesellschaft und gegen die Repressionen des kommunistischen Regimes. Historikerin Jana Starek diskutiert mit Ludvík Kavín, Unterzeichner der Charta 77 und Leiter des Theater Brett in Wien, Bruno Aigner und Jiří Chmel, Gründer des Wiener Lokals Nachtasyl, dem Treffpunkt exilierter Tschechoslowaken.

Schon wenige Jahre nach dem „Prager Frühling“ waren die totalitären Machtverhältnisse wieder etabliert worden. Im krassen Widerspruch dazu hatte die Tschechoslowakei 1975 in der Schlussakte von Helsinki die Vereinbarung zu den Menschenrechten unterzeichnet. Die Charta 77 ist aber auch die Geschichte tschechoslowakisch-österreichischer Solidarität, die es fast 400 Signataren ermöglichte, in Österreich eine neue Heimat zu finden.

Begrüßung: Thomas Trabitsch, Direktor des Theatermuseums
Einführende Worte:  Jan Sechter, Botschafter der Tschechischen Republik in Österreich


Die Ausstellung Seine Freiheit, unsere Freiheit. Václav Havel und das Burgtheater ist für Sie an diesem Abend geöffnet.

In Kooperation mit dem Theatermuseum und der Tschechischen Botschaft in Österreich

Nähere Infos: www.theatermuseum.at

 

Bitte beachten Sie, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung steht!
(offizieller Text vom Theatermuseum)

 

Fotos: Ausstellungsansicht, Alexander Rosoli © Theatermuseum

Veranstaltungsort:

Palais Lobkowitz, Lobkowitzpl. 2, 1010 Wien-Innere Stadt

Datum:

08.03.2017 18:00

Veranstalter:

Das Tschechische Zentrum ist Mitveranstalter


Veranstaltungserinnerung
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