Česká centra, Czech Centres

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Programmhinweise




FILMKLUB CZECH IT OUT IN ZÜRICH

Filmaufführungen: PUPENDO (CZ, 2003, 120 Min., Regie: Jan Hřebejk) & WIE DIE WELTUM IHRE DICHTER KOMMT (CSSR, 1982, 90 Min., Regie: Dušan Klein)
Unterstützt vom Tschechischen Zentrum Wien.
Im Rahmen der Frühlingsparty mit DJs und tschechischen und slowakischen Spezialitäten.
Termin: 21. 3. 2015
Zeit: od 22.30 hodin
Ort: Amboss Rampe, Zollstrasse 80, 8005 CH - Zürich
Eintritt: 20 CHF
Ab 18 Jahre
Mehr Infos unter: www.czechitout.ch




Kammerphilharmonie Pardubice - Koncert in Zürich

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart:
Die Hochzeit des Figaro
Titus
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d moll K 466
Konzertsymphonie für Geige, Viola und Orchester Es dur K 364
Symphonie Nr. 38 D dur K 504
Mit:
Sophia Jaffé – Geige
Kristina Nouzovská Fialová – Viola
Elmar Gasanov – Klavier
Dirigent Gerhard Lessky

TERMIN:
So, 16. 11. 2014 v 14.30 Uhr
Tonhalle - Großer Saal, Gotthardstrasse 5, 8002 Zürich
 
Weitere Infos: www.kfpar.cz, www.tonhalle-orchester.ch




Hunt Kastner Gallery Prague @ Art Basel 2014

Die renommierte Prager Galerie präsentiert Arbeiten des tschechischen Künstlers Jaromír Novotný. Vertreten ist u.a. auch die Wiener Galerie Martin Janda, deren tschechischer Gründer Werke des Künstlers Roman Ondák (SK) ausstellt.
Jaromír Novotný arbeitet vor allem mit Leinen, Papier und Fotopapier. Die spezifischen Formate und Techniken seiner Werke ermöglichen eine physische Wahrnehmung.
Die Kunstmesse Art Basel wurde 1970 ins Leben gerufen und findet alljährlich in Basel, Hong Kong und Miami Beach statt. Sie versucht, die Bedeutung der Galerien für die Entwicklung von Künstlern und der Bewerbung der Kunstszene allgemein in den Vordergrund zu rücken.
Datum: 19.-22.7.2014
Veranstaltungsort: Messeplatz, 4058 Basel, Schweiz
Nähere Infos: www.artbasel.com, www.huntkastner.com, www.martinjanda.at




Galerie VERNON Prague @ SCOPE BASEL

SCOPE Art Show, die Kunstmesse zur Bewerbung der innovativsten KünstlerInnen, Galerien und KuratorInnen, wurde bereits mehrmals in Basel (CH) organisiert. Die Vision von SCOPE ist eine Präsentation der originellsten Werke einer breiten Skala von künstlerischen Disziplinen.
Bei der diesjährigen Messe ist erneut die tschechische Galerie Vernon Prague vertreten. Zu ihren ausgestellten KünstlerInnen zählen Andrey Kezzyn, Lucia Tallová, Martin Gerboc und Paul DeFlorian.
Datum: 17. – 22. Juni 2014
Ort: SCOPE Pavilon, Unferstraße 40, CH – 4057 Basel, Schweiz
Nähere Infos unter: www.galerievernon.com/en/ oder www.scope-art.cz




Krištof Kintera. I AM NOT YOU

Mit Ironie und Schalk stellt der junge tschechische Künstler Krištof Kintera Kunst und Leben auf den Kopf. Er erschafft einen neuen Golem aus hunderten von Glühbirnen oder auch aus verdrahteten Kartoffeln, persifliert unser Sicherheitsdenken mit einem gepanzerten Kinderwagen oder versucht, im Elektrofachgeschäft ein komplett durchgestaltetes Gerät ohne Funktion zu verkaufen. Mit seinen dysfunktionalen und absurd erweiterten Maschinen trifft er die Ästhetik Tinguelys. Mit ihm teilt er eine extrovertierte und kritische künstlerische Haltung, die alles in Frage stellt, zerlegt oder auch neu zusammenfügt.

Krištof Kintera (*1973, Prag) gehört zu den erfolgreichsten und bedeutendsten tschechischen Künstlern der jüngeren Generation. Er studierte an der Kunstakademie Prag (Atelier von Milan Knizák) sowie der Akademie der Bildenden Künste Amsterdam. Sein Schaffen ist auch international bekannt: 2013 stellte er in Berlin und Marseille, 2012 in Paris aus. Nennenswert sind weiters Werkschauen in Rom, New York, dem niederländische Tillburg und Krakau.
Kintera verarbeitet die Welt um sich herum, die erscheint im seinen Schaffen. Seine Objekte entstehen aus Alltagsgegenständen (Stuhl, Föhn, Fahrrad, Kinderwagen), die kombiniert und umgestaltet werden. Er schafft sporadisch Objekte, die Betrachter nicht unberührt lassen. Für seine „Lampskultur“ (Lampová socha) – auch bezeichnet als Denkmal der Selbstmörder – erhielt Kristof Kintera die Auszeichnung Persönlichkeit des Jahres 2011. Das Denkmal befindet sich im unter der Nusle-Brücke gelegenen Park in Prag. „Das Licht“ des Denkmals beleuchtet symbolisch jene Plätze, an denen beinahe 200 Menschen ihrem Leben ein Ende setzten.

Ausstellungsdauer: 11.6.– 28.9.2014
Ausstellungsort: Museum Tinguely, Paul Sacher-Anlage 2, Postfach 3255, CH-4002 Basel

Mehr Infos unter:www.tinguely.ch, http://kristofkintera.com

Das Werk  von Krištof Kintera erscheint auch auf der Kunstmesse in Basel:
Art Basel: 19.-22.6. 2014, www.artbasel.com




IVA BITTOVÁ – FRAGMENTE

Konzert von Iva Bittová im Schloss Werdenberg (CH)! Ihre Fans wissen bereits, dass ihre Stimme, begleitet von Violine und Kalimba, eine führende Rolle spielt. Präsentation des neuen Soloalbums mit 12 Werken, die als Fragmente I-IIX zusammengefasst sind.

Iva Bittová (*1958) lernte dank ihrer musikalischen Eltern bereits früh die Welt der Musik kennen. Ihr Vater Koloman Bitto ist ein namhafter Roma-Musiker aus der Südslowakei und ihre aus der Mährischen Slowakei stammenden Mutter Ludmila, eine Lehrerin, widmete sich ebenso intensiv der Musik. Klassik und Folklore – mit beiden Musikrichtungen wuchs sie auf und ihre Kombination zeichnet Iva Bittovás eigenes Musikschaffen aus.
Bittová entschied sich erst später für ein musikalisch-dramatisches Studienfach am Brünner Konservatorium (Gesang, Violine). Nebenbei war sie als Schauspielerin und Sängerin im Avantgarde-Theater Husa na provázku in Brünn tätig. Zu dieser Zeit glänzte sie als Eržika (Hauptrolle) im Musical Balada pro Banditu / Ballade für einen Banditen (1978). Sie wirkte weiters als Sängerin und Violinistin in der bekannten Brünner Formation Dunaj oder Škampovo kvarteto, die ihr Musikschaffen mitprägte, und schuf eigene Volksliedtexte. Später gründete sie zusammen mit dem Komponisten und Schlagzeugspieler der Band ein energisches Duo, das große Erfolge in der progressiven europäischen Musikszene feierte. Einen weiteren Höhepunkt ihrer Karriere stellt die Rolle der Elvira in der Oper Don Giovanni von W. A. Mozart in der Carnegie Halle (New York) dar. 2007 spielte sie die Hauptrolle im Film Tajnosti, der auch Auslandspreise erhielt und wurde u.a. für ihre Rolle in Želary in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert.

WANN: 15. Juni, 2014, 19.00 Uhr
WO: Festival Schlossmediale, Werdenberg, Schweiz

Weitere Infos: www.schlossmediale.ch




PIQUE DAME @ Jahr der Musik 2014       

Die klassische Oper in drei Akten und sieben Bildern von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, wird unter Leitung des Dirigenten Jiří Bělohlávek in Zürich aufgeführt.

Die Premiere wird am 6. April 2014, 19.00 Uhr stattfinden, am Programm stehen nur sieben Wiederholungen (11., 13., 16., 27.04., 03., 06.05.) – die Derniere ist am 18. Mai 2014, 19.00 Uhr geplant.
Ort: Hauptbühne Opernhaus Zürich, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich

Pionieroffizier Hermann ist besessen davon, das Geheimnis jener drei Karten zu kennen, die jedes Kartenspiel gewinnen. Eine Geschichte über Spielleidenschaft, die Menschen in den Wahnsinn treiben kann.

Das Libretto der Oper, das auf der gleichnamigen Erzählung des Schrifttellers Alexander Puschkin basiert, wurde von Pjotr Iljitsch Tschaikowski und seinem Bruder Modest geschrieben. Uraufgeführt wurde die Oper im Jahre 1890 in Sankt Petersburg. Eine bestimmte Zeit wurde die Oper auch in französischer Sprache präsentiert. Gegenwärtig können Besucher sie ausschließlich in russischer Sprache genießen.
In Zürich wird sie – wenn auch mit französischem Titel – im russischen Original (mit deutschen und englischen Untertiteln) und unter Leitung des tschechischen Dirigenten Jiří Bělohlávek aufgeführt.

Jiří Bělohlávek (*1946) beschäftigte sich bereits als Kind mit Musik. Er sang im Knabenchor und lernte Klavierspiel. Am Konservatorium und an der Prager Musikakademie begann er Violoncello zu spielen und sich dem Dirigieren zu widmen. 1968 wurde er Assistent des rumänischen Dirigenten und Musiklehrers Sergiu Celibidache. Unglücklicherweise verhinderte das kommunistische Regime der damaligen Tschechoslowakei eine Fortsetzung seiner hoffnungsvollen „westlichen“ Karriere. In seiner Heimat wirkte er als Chefdirigent diverser Orchester und erhielt außerdem Einladungen unter anderem an die Komische Oper Berlin. Seit der Wende dirigierte Jiří Bělohlávek weltweit wichtige Klangkörper, so z.B. die Berliner Philharmoniker, New Yorker Philharmoniker oder das Royal Concertgebouw Orchestra.

Weitere Informationen unter: www.opernhaus.ch




 


Partner

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